Montag, 18. Mai 2009

Radtour Kojotenpass-Kaltern-Kojotenpass-Leuchtenburger Wald

Radtour zum Auftakt der heißen Jahreszeit mit traurigem Ende


Von Kaltern kommend wird der Golf in seiner letzten Ausfahrt am Parkplatz nach der ersten Steigung geparkt. Von hier aus zweigt der Weg zur Leuchtenburg und dem heutigen Ziel, den Rosszähnen (609m) ab. Da 100 Minuten angeschrieben sind und das Mountainbike dabei ist, geht es zuerst abwärts bis fast zum Kalterer See und dann gemütlich ansteigend auf Feldwegen aufwärts Richtung Kaltern.
Kurz vor der Abzweigung nach Montiggl gehts über Weg 19 weiter, das Frühlingstal querend und dauernd am Mitterberg aufwärts Richtung Süden. Eine kurze, steile Abfahrt führt dann auf die Passhöhe des Kojotenpasses (382m).
Von hier aus geht es über einen Forstweg noch viel weiter nach Süden, irgendwie ist aber eine Abzweigung nicht dort wo sie sein soll, sodass die Tour lediglich auf einen Aussichtspunkt irgendwo zwischen Leuchtenburg und Rosszähnen führt.


Dann wird heimgefahren und das letzte Mal geparkt. Beim Aus- und Einpacken des Rades geht auch noch die Kofferraumöffnung flöten, sodaß dieser nur noch von innen geöffnet werden kann.
Nach einem letzten Fotoshooting nimmt sich kurz nach 16 Uhr die ERAC in der Industrizone des Finkomobils an...


Höhendifferenz: 500m
Streckenlänge: 17 km
Dauer: 1h 40'

Samstag, 11. April 2009

Radtour Virgl, 550m

Frühling am Bozner Haushügel

Irgendjemand hatte die Idee eine Radtour zu machen. Um den zu erwartenden Karawanen ins Überetsch zu entgehen war allerdings eine alternative Route gefragt: Virgl.
Zwar etwas steil, aber dafür kurz.


Kurz war die Straße bis zum Kohlerhof (450m), dafür allerdings bis zu 25% steil...



Nach einer Rast ging es über die vom Wirt geratenen Route 10 stückweise schiebend, tragend und nach Überquerung eines Baches über einen Forstweg zur Haselburg und von dort zurück in die Stadt.


Höhendifferenz: 300m
Streckenlänge: 8-9 km
Zeit: 1h

Sonntag, 15. März 2009

Guntschnapromenade, 270 - 450 m

Klassiker im Frühfrühling


Wir treffen uns an der Jenesiener Kreuzung und starten. Nach knapp 200 Metern auf dem Gehsteig zweigt links der Weg Nr. 5 ab. Hier beginnt die Guntschnapromenade. Über Serpentinen geht es vorbei am Fagenwasserfall hinauf bis zum Reichrieglerhof. Hier befindet sich mit ca. 450 Metern der höchste Punkt der Wanderung.







Vorbei an zahlreichen Frühlingsboten wie dem Fünffingerstrauch (sagt Jimmy) spazieren wir weiter. Viele Bänke laden die müden Wanderer zum rasten ein. Von dort bieten sich schöne Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Berge. Schließlich erreicht man die Schranke hinter der Grieser Pfarrkirche. Von da aus geht es durch das Grieser Villenviertel, wo es Häuser mit sehr großen Terrassen und Balkonen gibt,(= viel Platz für Radieschen- und Patatenzucht) zurück zum Ausgangspunkt.


Höhenunterschied: 180m
Gehzeit: gute Stunde

Samstag, 31. Januar 2009

Sonntag, 25. Januar 2009

Eberle, 410m

Sonntagsspaziergang im Jänner zum Eberle und zurück.




Von St. Anton (310m) über die Oswaldpromenade bis zum Eberle (410m) und zurück.
Höhendifferenz: 100m. Hin- und zurück eine gute Stunde.