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Montag, 8. Juni 2009

Virgl, 450m

Kurzes "Ausgehen" nach dem Holzhallenhockeyturnier.

Das Radl bei der Tankstelle stehengelassen, geht es unmittelbar neben der Nordeinfahrt des Virgltunnels auf Weg 4B steil und auf dem direktesten Weg auf den Virgl.

Nach rund einer Viertelstunde kommt eine kleine Brücke. Auf ihr überquert man die Trasse der Standseilbahn, die von 1907 bis 1957 in Betrieb war. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 6 km/h wurden bei einer Steigung von bis zu 70% insgesamt 196 Höhenmeter überwunden. Heute kann man neben dem 46m langen Viadukt im unteren Teil der auch von der Stadt aus einsehbar ist, ebenso noch Teile des weiteren Verlaufs erkennen, wenn man auf der Brücke steht.


Bereits hier gibt es eine schöne Aussicht - im obigen Foto auf den Altenberg. Über Serpentinien auf dem Scheitel angekommen, hört der Krach von Autobahn, Zug und Stadt von einem Schritt auf den anderen auf.

Aufstieg: 25'
Höhenmeter: 200m

Sonntag, 15. März 2009

Guntschnapromenade, 270 - 450 m

Klassiker im Frühfrühling


Wir treffen uns an der Jenesiener Kreuzung und starten. Nach knapp 200 Metern auf dem Gehsteig zweigt links der Weg Nr. 5 ab. Hier beginnt die Guntschnapromenade. Über Serpentinen geht es vorbei am Fagenwasserfall hinauf bis zum Reichrieglerhof. Hier befindet sich mit ca. 450 Metern der höchste Punkt der Wanderung.







Vorbei an zahlreichen Frühlingsboten wie dem Fünffingerstrauch (sagt Jimmy) spazieren wir weiter. Viele Bänke laden die müden Wanderer zum rasten ein. Von dort bieten sich schöne Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Berge. Schließlich erreicht man die Schranke hinter der Grieser Pfarrkirche. Von da aus geht es durch das Grieser Villenviertel, wo es Häuser mit sehr großen Terrassen und Balkonen gibt,(= viel Platz für Radieschen- und Patatenzucht) zurück zum Ausgangspunkt.


Höhenunterschied: 180m
Gehzeit: gute Stunde

Sonntag, 25. Januar 2009

Eberle, 410m

Sonntagsspaziergang im Jänner zum Eberle und zurück.




Von St. Anton (310m) über die Oswaldpromenade bis zum Eberle (410m) und zurück.
Höhendifferenz: 100m. Hin- und zurück eine gute Stunde.

Samstag, 26. April 2008

Föhrner, 505m

Gemütliche Wanderung zu Braccas Verwandschaft.



Nachdem Bracca wie fast jeden Sonntag diese Tour vorgeschlagen hat, geht es hinter der alten Grieser Pfarrkirche (280m) entweder gemütlich über die Guntschnapromenade oder sehr steil über den Ochsenweg bergan. Nachdem die Guntschnapromenade nach gut einer Viertelstunde ihre Höhe erreicht hat und Richtung Reichrieglerhof weiterführt, biegen wir links ab und gehen auf einem großteils gepflasterten Steig (Weg 9) nocheinmal eine Viertelstunde mittelsteil zum Föhrner.
Dort hat man eine schöne Aussicht, u.a. zum Rosengarten und Roèn.

Besonderheiten:
Es gibt ein kleines Tal mit einem (im Sommer ausgetrockneten) Bachele. Dort hört man den Stadtlärm nicht!
An einer Stelle ca. 5 Minuten unterhalb des Föhrners steht man direkt über 2 Militärkasernen. Dieser Umstand kann genutzt werden, um Botschaften hinunter zu rufen (Echo!)


Höhenunterschied: 220m, Aufstieg: gut 30'
Alernative Route: Aufstieg über Moritzing, Noafer, Glaning. Folgt irgendwann 2009

Sonntag, 22. April 2007

Kohlerhof (unser Virgl), 450m

Frühlingswanderung mit Bracca (im Bild)





Von der Talstation der Kohlerer Seilbahn (270m) geht es ein Stück weit die Kohlerer Straße hinauf. Nach der 3. Kehre biegt links eine Zufahrt ab, die sich gleich in ein von Bäumen überwachsenen Pfad wandelt. Am Virgl angelangt, bieten sich entweder der Kohlerhof mit schönem Biergarten (Achtung, Keschtn brauchen min. 1 Stunde), oder der etwas höher gelegene Wendlandhof (offene Wiese) zum rasten an.


Höhenunterschied: ca. 200m
Gehzeit: gute halbe Stunde
Alternativrouten: Entweder über Kampenn und Schulsteig (1,5 Stunden), oder sehr steiler Steig direkt rechts von der Nordeinfahrt des Virgl-Tunnels (25 Min, schöne Aussicht auf Bozen) nehmen.

Sonntag, 1. April 2007

Ruine Rafenstein, 670m

Früh-Frühlingswanderung ober Bozen.







Von der Kreuzung mit der Jenesiener Straße aus dort entlang der alten Trasse steil hinauf nach St. Georgen (603m, Weg 1). Von dort Weg 1a folgend leicht aufsteigend entlang des Waldrandes bis nach Rafenstein zur Ruine.
Wer sich gerne einen Knieschlatterer holt kann - wie wir - zum Abstieg die Rafensteiner Straße wählen.



Höhenunterschied: 400 m. Aufstieg 1h30. Abstieg 40 min