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Donnerstag, 25. Juni 2009

Radtour Breien, 700m

Mit Vollgas ins Mekka des Radsports

Zu dieser Tour muss man nicht viel sagen.
Von der Talstation der Rittner Seilbahn in Bozen aus geht es über den Bozner Boden auf den Radweg nach Kardaun und weiter nach Blumau (8 km - 300 m.s.l.m.), von wo man, kurz vor der Abzweigung ins Schlerngebiet und genau vor der Brücke, die kleinere Abbiegung rechts nimmt. Nun geht es auf der alten Tierser Straße bei sehr wenig Verkehr würzige 5 km hinein und hinauf nach Breien. Dort fahren wir bis zur Waldhexe, wo man aber unseren Ansturm nicht erwartet und geschlossen hatte.




Streckenlänge: 13 km + 13 km
Höhendifferenz: 450m
Fahrzeit: hin 55' zurück 30'

Mittwoch, 24. Juni 2009

Radtour Bozen - St. Peter - Samer, 645m

kurze und impegnative Radtour

Der Empfehlung des Stresssport-Obergurus Waudo folgend, starte ich von zu Hause aus Richtung St. Anton. Von dort zweigt die Straße, die zu befahren ich mir vorgenommen habe, rechts ab.

Anfangs geht es ziemlich steil bergauf richtung Kirche von St. Peter. Die Straße wird sehr steil, etwa 100 Meter nach der Kirche biegt sie endlich links ab und ist nun wieder ziemlich steil. Bereits hier hat man einen schönen Ausblick auf St. Jakob im Sand und Rafenstein
und St. Georgen
Nun geht es immer weiter der Teerstraße folgend bergauf, anfangs durch Weinberge dann durch den Wald bis zum Samerhof.

Höhenunterschied: knapp 400m
Streckenlänge: Finkomohome 2 km St. Peter 3 km Samerhof
Fahrzeit: aufwärts 45', abwärts 15'

Dienstag, 19. Mai 2009

Radtour Mendel

Klassische Bergetappe für Junior-Stresssportler


Kurz nach dem Tunnel durch Eppan ist ein kleiner Parkplatz gegenüber von der Tankstelle. Dort wird das neue, weil ohne Aufkleber noch nackte, Finkomobil geparkt und das Mountainbike, das nicht mehr sooo leicht wie früher Platz hatte, zusammengesetzt.
Eben geht es 500 Meter bis zum Juwel, von wo aus die Mendelstraße beginnt.


Bei der ersten Rast nach ca. 5 Kilometern bei der Kalterer Höhe, mache ich ein Foto, das den 2. Teil der gestrigen Tour (Leuchtenburg & Co.) zeigt.
Hier, auf 680m gibt es die erste von insgesamt 15 Kehren. Sie sind jeweils mit der aktuellen Meereshöhe versehen, was anfangs frustrierend, später aber sehr motivierend wirkt.


Die zweite Rast gibts in der langen Transversale, ehe es die letzten 9 Kehren zu bewältigen gilt. Pünktlich zur Abfahrt schieben sich Wolken vor die Sonne, womit die Hitze bei der Auffahrt durch die ziemliche Frische bei der rasanten Abfahrt kompensiert wird.


Höhendifferenz: 950m
Streckenlänge: 15 km
Fahrtzeit: 1h 45' aufwärts, 20-30' abwärts

Montag, 18. Mai 2009

Radtour Kojotenpass-Kaltern-Kojotenpass-Leuchtenburger Wald

Radtour zum Auftakt der heißen Jahreszeit mit traurigem Ende


Von Kaltern kommend wird der Golf in seiner letzten Ausfahrt am Parkplatz nach der ersten Steigung geparkt. Von hier aus zweigt der Weg zur Leuchtenburg und dem heutigen Ziel, den Rosszähnen (609m) ab. Da 100 Minuten angeschrieben sind und das Mountainbike dabei ist, geht es zuerst abwärts bis fast zum Kalterer See und dann gemütlich ansteigend auf Feldwegen aufwärts Richtung Kaltern.
Kurz vor der Abzweigung nach Montiggl gehts über Weg 19 weiter, das Frühlingstal querend und dauernd am Mitterberg aufwärts Richtung Süden. Eine kurze, steile Abfahrt führt dann auf die Passhöhe des Kojotenpasses (382m).
Von hier aus geht es über einen Forstweg noch viel weiter nach Süden, irgendwie ist aber eine Abzweigung nicht dort wo sie sein soll, sodass die Tour lediglich auf einen Aussichtspunkt irgendwo zwischen Leuchtenburg und Rosszähnen führt.


Dann wird heimgefahren und das letzte Mal geparkt. Beim Aus- und Einpacken des Rades geht auch noch die Kofferraumöffnung flöten, sodaß dieser nur noch von innen geöffnet werden kann.
Nach einem letzten Fotoshooting nimmt sich kurz nach 16 Uhr die ERAC in der Industrizone des Finkomobils an...


Höhendifferenz: 500m
Streckenlänge: 17 km
Dauer: 1h 40'

Samstag, 11. April 2009

Radtour Virgl, 550m

Frühling am Bozner Haushügel

Irgendjemand hatte die Idee eine Radtour zu machen. Um den zu erwartenden Karawanen ins Überetsch zu entgehen war allerdings eine alternative Route gefragt: Virgl.
Zwar etwas steil, aber dafür kurz.


Kurz war die Straße bis zum Kohlerhof (450m), dafür allerdings bis zu 25% steil...



Nach einer Rast ging es über die vom Wirt geratenen Route 10 stückweise schiebend, tragend und nach Überquerung eines Baches über einen Forstweg zur Haselburg und von dort zurück in die Stadt.


Höhendifferenz: 300m
Streckenlänge: 8-9 km
Zeit: 1h

Donnerstag, 14. August 2008

Sarner Scharte, 2460m

Oft hinaufgeschaut; jetzt oben gewesen!



Vom Huber Kreuz (1621m), Abzweigung kurz hinter Barbian, mit dem Rad dem Forstweg entlang anfangs steil, später immer flacher bis hinters Rittner Horn und von dort kurz steil bergab zum Gasteiger Sattel (2056m). Ab hier der Markierung 3 folgend, nach kurzer Strecke vom Rad auf Schusters Rappen wechselnd lange praktisch eben bis zum Fuß der Scharte. Dann unterschiedlich steil auf die Flanke zum Biwak und von dort in wenigen Minuten zum Gipfel.





Höhenunterschied: Insgesamt gut 900m. Radstrecke: 14 km
Hinweg: 1h Rad, 1h30' zu Fuß. Rückweg: 1h zu Fuß, 30' Rad

Dienstag, 12. August 2008

Radtour Gedrumalm, 2092m

Aus einer Kombination Radl-Wanderung bleibt die Radtour übrig

Und die ist ganz simpel: Vom großen Parkplatz in Reinswald (1575m) gehts über die Forststraße praktisch genau auf Weg Nr. 7 bis zur Gedrumalm. Ein, zwei Passagen sind etwas steil und bieten sich zum Schieben an.



Auf die Kassianspitze (2581m) hätte es zu Fuß weitergehen sollen, in einem Bogen über die Gedrummspitz (2569m) und das Plankenhorn (2589m) wieder zur Gedrumalm zurückkehrend. Dies wird ein andermal folgen, das Wetter wollte nicht...





Höhendifferenz: 500m
Streckenlänge: 6 km
Hinfahrt: ca. 1h

Freitag, 25. Juli 2008

Radtour Gantkofel, 1866m

Lange Radtour auf der Mendel


Vom Mendelpass (1363m) aus geht es wenige Kehren hinauf Richtung Penegal und dann auf einem schmalen Waldweg n.515 einige Kilometer eben, dann kurz abwärts bis zur Kreuzung mit Weg 514. Diesem Weg folgend über die Wiesen von Regole di Malosco eben dahin bis zum Rifugio Regole (1315m).

Immer auf dem Forstweg 514 weiter nun durch den Wald, lange nur leicht ansteigend, das letzte Stück dann steil und bei ausgewaschenem Weg schwer befahrbar hinauf zur Baita del Prinz (1544m, authentische Hütte, siehe unten).

Von hier aus noch fast eine Stunde - je nachdem ob man viel oder sehr viel schieben muss nun dem Wanderweg 500 folgend hinauf auf den Gipfel.
Auf dem Rückweg ist es ratsam, nach den Regole-di-Malosco-Wiesen geradeaus zur Mendelstraße zu fahren und so die letzten paar Kilometer in nur leichtem Anstieg zu bewältigen.

Höhenunterschied: 550m.
Streckenlänge: ca. 35km
Hinfahrt: 2-2h30'. Rückfahrt: 1h
Alternativroute: Von Fondo, Parkplatz beim Lago Smeraldo (1004m) über den Forstweg 513, den gesamten Mendelrücken querend und teilweise durch das schöne val delle seghe.

Sonntag, 12. August 2007

Schwarzhorn, 2439m


Radtour mit Wanderung von der Laabalm aus.





Im 1. Gang geht es die vielen Kurven von Deutschnofen zur Laabalm (1649m) hinauf. Hier gibt es im Winter eine Top-Rodelpiste.
Von hier folgen wir einem Forstweg (im ersten Teil rechts von der eingezeichneten Route) nur mässig ansteigend zur Neuhütt (1791m), von da teilweise fast eben weiter zum Auer Leger (1872m) und nun ein kurzes mittelsteiles Stück bis zum Jochgrimm (1989m). Hier endet die Radtour vorerst.
Noch topfit beschliessen wir, nun den höheren der beiden Gipfel, das Schwarzhorn zu besteigen, was auf zwei Routen erfolgen kann und in beiden Fällen etwa eine Stunde dauert.

Höhenunterschied: 350m Rad, 450m Fuß. Radstrecke ca. 10 km.
Hinauf: 1h+1h. Hinunter: 45'+20'
Hinweis für Stresssportler: Die Tour ist verlängerbar!!! Zu Fuß kann man auch noch das Weißhorn (2313m, andere Seite vom Jochgrimm) mitnehmen. Per Rad alternativ auch von Deutschnofen (1355m) oder direkt von Bozen aus mit der Seilbahn nach Kohlern fahren und von dort über Deutschnofen fahren, Rückweg durch das Brantental nach Leifers...

Freitag, 22. Juni 2007

Schrotthorn, 2590m

Authentische Tour in den Sarntaler Alpen

Am Durnholzer Parkplatz kurz vor dem Dorf packen wir unsere Räder aus. Nach dem kurzen, ebenen Einfahren dem linken Seeufer entlang, geht es auf der Zufahrtsstraße zu den Höfen bergan.

Der Weg ist - auch wenn er zwischenzeitlich vom Wanderweg abweicht, leicht zu finden. Nach den letzten Höfen geht es über eine Forststraße weiter bis zum roten Kästchen. Dort zweigt der Bergpfad Nummer 4 ab. Gut die Hälfte der Höhenmeter in vielleicht 7 km hinter uns, marschieren wir nun bis zur sehr authentischen Schalderer Scharte (2324m) und von hier aus mit den letzten Kräften auf den Gipfel, der trotz aufgezogener Wolken ein herrliches Panorama auf Sarntaler Alpen, Dolomiten und weitere Berge hat.


Auf dem Rückweg weichen wir mit den Rädern etwas von der Auffahrtsroute ab und fahren durch das Großalmtal zurück.

Höhendifferenz: 1050m
Fahrtzeit: 1h + Pausen / 30'
Gehzeit: 1 h / 45'

Anmerkungen: Auch etwas für reine Wanderer: laut Schild am Durnholzer See 3h30'

Mittwoch, 13. Juni 2007

Radtour Langfenn, 1528m

Jenesien-Locher-Langfenn-Verschneid-Terlan-Bozen

Mit der Seilbahn geht es nach Jenesien (1020m). Dort ein Stück aufwärts bis zur Abzweigung oberhalb des Dorfes. Von da an zuerst leicht abwärts, dann dafür steiler aufwärts nach Nobls zum Locher (1275m). Nun noch einen kurzen steileren Anstieg und schon ist man auf dem Europäischen Fernwanderweg inmitten der Lärchenwiesen.

Nun muss man nur mehr den Touristen ausstellen, ansonsten geht es gemütlich aufwärts bis Langfenn (1528m).
Die Abfahrt erfolgt durch den Wald nach Verschneid (1075m) und von da an auf der Möltner Straße bis hinunter nach Terlan.


Von hier an auf dem Radweg bis Bozen und dann heiße es entweder über das Krankenhaus abkürzen oder die letzten Kräfte in die große Schleife über Sigmundskron-Kläranlage zu investieren.

Höhenmeter: ca. 600m. Streckenlänge: 35km. Fahrzeit: 2h30'

Dienstag, 12. Juni 2007

Radtour Schneiderwiesen, 1358m + Kojotenpass, 382m

Kohlern-Schneiderwiesen-Kojotenpass-Bozen
Anfangs schlechtes Wetter = Radtour der Extraklasse


Den größten Teil der Höhenmeter bewältigen wir mit der neuen Kohlerer Seilbahn und steigen in Bauernkohlern (1110m) aus. Dort machen wir einen Abstecher zum 37m hohen Aussichtsturm der alle Bäume überragt.


Nun fahren wir über die mittelsteile Fahrstraße zeitweilig über die Bozner Gemeindegrenze zu den Schneiderwiesen (1358m, umstrittenes Gebiet), wo wir halbmittagen und die Leibelen zum Trocknen aufhängen. Zunehmende Bevölkung veranlassen uns, die weitere Tour ins Etschtal zu verlegen. Wir fahren dann ein Stück zurück und zweigen nach Seit ab. In rasanter Fahrt geht es weiter bis Leifers, dort überqueren wir die Pfattener Brücke und fahren nun auf der orographisch rechten Seite der Etsch, vorbei am Kultdorf Birti bis zur Laimburg.


Dort stellen wir fest, dass uns wir nur mehr die Flasche mit dem Holundersaft von Jimmys Mutter zum Trinken haben. Da es nur 1,5 km bis zum Passübergang ins wasserreiche Überetsch sind, starten wir zuversichtlich in die Steigung mit 3 Kehren. Dabei wird es immer steiler bis zum letzten Anstieg mit 14%. Inzwischen haben sich die Wolken wieder verzogen und die Sonne brennt hernieder. Mit letzter Kraft erreichen wir den Kojotenpass (Kreither Sattel, 382m). Von dort geht es bergab bis knapp über den Kalterer See, sodass wir den ganzen Anstieg bis Kaltern bewältigen müssen.

Dieser Anstieg ist ideal wenn man ihn in die umgekehrte Richtung fährt. So geht es zwar nur leicht bergan, aber für uns ausgetrocknete (da im Holersaft 100% Zucker ist und es an den Brunnen kein Trinkwasser gibt) und untrainierte Radler geht es nur mehr im Schneckentempo hinauf nach Kaltern. Dort können wir uns endlich stärken. Die Heimfahrt über Eppan und Sigmundskron geht dann wie von selbst.

Höhenmeter: insgesamt ca. 600m. Streckenlänge: 50 km. Fahrtzeit ca. 3 Stunden

Sonntag, 14. Mai 2006

bolzanoinbici 2006


Die 2006er Edition ist der Technik gewidmet und so führt uns der 15-km-Kurs bis zum Kraftwerk nach Kardaun.